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Abschied von der KRKG

Nachdem die Aufregung über die Wahl von Klaus Opitz zum ersten Vorsitzenden sich ein wenig gelegt hat und wir in Ruhe über das Verhalten des Vorstandes nachgedacht haben, ist es Zeit das Geschehene noch einmal zu resümieren und Konsequenzen zu ziehen.

Wie wir zu unserer großen Verwunderung im Verlauf der Jahreshauptversammlung erfahren mussten, handelte es sich bei der Einstellung der Online-Zeitung keineswegs um eine Affekthandlung von Herrn Rosendorn, sondern um eine mit Dr. Manfred Eckes und Wolfgang Schult abgestimmte Aktion.

Wer auf Einsicht / Selbstkritik des Vorstandes hoffen mag, sei auf den Artikel in der Mainzer AZ vom 10.06.2010 verwiesen, in dem Herr Rosendorn ankündigt, dass der neue geschäftsführende Vorstand bei seiner nächsten Sitzung einen Genehmigungsvorbehalt für Veröffentlichungen beschließen wird. Was das für die Meinungsvielfalt im Verein bedeutet sollte jedem klar sein: Jede dem Vorstand nicht genehme Ansicht wird automatisch als vereinsschädigend klassifiziert werden. Was das in der Praxis bedeutet, lässt sich sehr schön am Artikel zur JHV nachvollziehen.

Das von Manfred Eckes formulierte Angebot, den Verein durch eine Beisitzertätigkeit zu unterstützen erscheint in diesem Lichte als reines Feigenblatt um einen rechtsextremen ersten Vorsitzenden und seinen undemokratisch handelnden Vorstand nach außen zu legitimieren.
Dies gilt umso mehr, als die "jahrelange Erfahrung von Herrn Opitz mit Sitzungen bei den Republikanern als Empfehlung für die Vorstandsarbeit in der KRKG anzusehen ist."1

Wir bitten euch um Verständnis, dass wir uns hierfür zu schade sind.

Da wir nicht sehen, wie wir in Zukunft noch vertrauensvoll mit Menschen zusammenarbeiten sollen, für die wir "Schädlinge" sind und die uns in der Öffentlichkeit den Austritt empfohlen haben, müssen wir schweren Herzens der Aufforderung von Herrn Rosendorn nachkommen und unseren Austritt aus der KRKG erklären.
Für uns besteht vereinsschädigendes Verhalten darin, einen Rechtsextremen zum Vereinsvorsitzenden zu machen und nicht darin auf den Rechtsextremismus aufmerksam zu machen.

Wir haben die Zeit mit euch sehr genossen und sind weiterhin der Meinung, dass die KRKG ein toller Sportverein ist. Danke für die schöne gemeinsame Zeit.

René Nohr
Che Funk


1 Abschließende Wahlempfehlung durch Herrn Rosendorn bei der Hauptversammlung

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